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Aktuell informiert

Neuigkeiten aus dem FEK

Ob medizinische Entwicklungen, neue Personalbesetzungen oder externe Besuche: Das Friedrich-Ebert-Krankenhaus ist als führender Anbieter moderner Medizin immer in Bewegung. So begrüßen wir regelmäßig angehende Ärzte im Praktischen Jahr, beteiligen uns an Aktionstagen wie dem Weltfrauentag oder haben Persönlichkeiten aus der Politik zu Gast. Wir versorgen Sie in unserem Newsportal mit allen wichtigen Informationen rund um das FEK Neumünster.

8. März 2026 zum Weltfrauentag gibt es ein Thementag: Frauengesundheit rund rum

Dein Tag, deine Themen:

 

Veranstaltung am Internationalen Frauentag zu Geburt, Elternschaft und Frauengesundheit

• Kreißsaalführungen

• Unsere Kinderklinik stellt sich vor

• Frauengesundheit und Prävention

• Das Holsteinische Brustzentrum

• Beratungen

• Informationsstände

 

Frausein, Mutterwerden, Elternsein

Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür 

Passend zum Internationalen Frauentag öffnen wir unsere Türen für Sie. Wir begleiten Sie bei den großen Themen des Lebens. Ob Sie grade eine Familie planen, mitten in einer Schwangerschaft stecken oder sich für ganzheitliche Frauengesundheit interessieren

- Wir sind für Sie da.

 

Unsere Themen am Infotag:

Wunder des Lebens: Wissenswertes rund um die Geburt

Guter Hoffnung: Begleitung und Beratung während der Schwangerschaft

Gemeinsam Wachsen: Tipps und Austausch für das Abenteuer Eltern sein

Starke Basis: Alles Wichtige zur Frauengesundheit

Lernen Sie uns in einer entspannten Atmosphäre kennen, wir geben Ihnen gerne

einen Einblick in unsere Räumlichkeiten.

 

Der Eintritt ist frei - bringen Sie ihre Familie mit.

Sonntag, 8. März 2026 von 11 - 14 Uhr im Atrium des FEK (Haus E, Ebene 1)

Heute VHS-Vortrag: Moderne Behandlung bei Knie- und Hüftarthrose - Wie Robotertechnik heute hilft

Schmerzen in Knie und Hüfte müssen kein Dauerzustand sein. Neue robotische Operationsverfahren bieten mehr Sicherheit und Beweglichkeit. Erfahren Sie, wie moderne Gelenkchirurgie Lebensqualität zurückgeben kann. Die Veranstaltung richtet sich an Patientinnen und Patienten, deren Angehörige sowie an Personen, die sich aus medizinischem Interesse über moderne Verfahren des Gelenkersatzes und deren Einfluss auf Heilungsverlauf und Mobilität informieren möchten. Der Mako Roboter wird live demonstriert und gerne können Sie sich selbst ausprobieren.

Dr. med. Stephan Gora, Sektionsleiter des Zentrums für Gelenkersatz, Leitender Oberarzt der Klinik für Unfall-, Orthopädische Chirurgie & Sporttraumatologie, Sektionsleiter Endoprothetik

Anmeldung unter Telefon 04321 942-5602 oder unter vhs(at)neumuenster.de

Wo: Cafeteria FEK

Wann: 23. Februar, 19 - 21 Uhr

Neuer Oberarzt in der Klinik für Kardiologie, Rhythmologie, Pneumologie und Allgemeine Innere Medizin

Wir freuen uns, Tobias Patzke seit dem 01.02.2026 als Oberarzt bei uns begrüßen zu dürfen.
Mit großer Expertise in der Rhythmologie stärkt er unser Team in der Kardiologie und Inneren Medizin.

Lieber Herr Patzke, herzlichen Glückwunsch zur neuen Rolle und einen großartigen Start!

Dry January – wie geht es weiter?

Seit ein paar Jahren verbreitet sich der Trend, nach den vielen Weihnachts- und Silvesterfeiern das Jahr mit einem „dry“, also alkoholfreien, Januar zu beginnen. Für einige ist das eine echte Herausforderung. Für andere eine überraschend positive Erfahrung: besserer Schlaf, mehr Energie, klarerer Kopf – viele spüren schon nach wenigen Wochen, wie stark der Alkohol Körper und Psyche beeinflusst.

Alkohol ist ein gesellschaftlich akzeptiertes Genussmittel, dessen Risiken oft unterschätzt werden. Bereits geringe Mengen erhöhen langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lebererkrankungen und bestimmte Krebsarten. Die WHO teilte erst 2023 mit, dass es beim Alkoholkonsum keine gesundheitlich unbedenkliche Menge gibt. Die Empfehlung lautet, komplett zu verzichten. Besonders tückisch: der Übergang vom gelegentlichen Glas hin zum problematischen Trinkverhalten passiert schleichend.

Warnsignale können sein, wenn man häufiger oder mehr trinkt als geplant, mehr „verträgt“ als früher, den Alkohol braucht, um Stress zu bewältigen, oder sich rechtfertigt, wenn andere den Konsum ansprechen. Auch die Vernachlässigung von Arbeit, Familie und Hobbies sind ernstzunehmende Hinweise. 

Wer erkennt, dass der eigene Alkoholkonsum ein Problem darstellt, hat den ersten Schritt bereits getan. Nun geht es darum, weitere Entscheidungen im Sinne der eigenen Gesundheit zu treffen: etwa, indem man neue Gewohnheiten aufbaut, sich bewusst zu einer Tagesgestaltung ohne Alkohol entschließt. Wenn das tägliche Bier bisher wichtig zum Entspannen war, kann ein Spaziergang oder ein Telefonat zum „Runterkommen“ vielleicht auch helfen. Gut ist auch, Familie und Freunde einzubeziehen, indem man offen thematisiert, gesünder leben zu wollen.

Scheuen Sie sich nicht, Unterstützung anzunehmen, wenn Sie merken, dass die Veränderung schwerfällt. Das Gespräch mit HausärztInnen oder einer Beratungsstelle kann entlasten und hilfreiche Wege aufzeigen. Ein Problem zu erkennen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern beweist Verantwortung für die eigene Gesundheit.

Hilfreiche Informationen und einen anonymen Selbsttest gibt es unter www.kenn-dein-limit.de

Ihre Dipl.‑Psych. Änne Boehnke, Psychotherapeutische Leitung, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Psychiatrische Institutsambulanz, Psychologische Psychotherapeutin