Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Friesenstraße 11
24534 Neumünster

Tel.: 04321 405-0
Fax: 04321 405-1609

Unser Leistungsspektrum

Das Leistungsspektrum der Abteilung für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie umfasst – mit Ausnahme der tiefen Hirnstimulation und der elektiven Behandlung von Aneurysmata der hirnversorgenden Blutgefäße – alle operativen Verfahren im Bereich des Hirns und der Wirbelsäule sowie der peripheren Nerven.

Schwerpunkte unserer Klinik finden Sie unter den folgenden Punkten:

Wirbelsäulenchirurgie

Die Wirbelsäulenchirurgie umfasst die Behandlung von degenerativen Leiden wie z.B. Bandscheibenvorfällen, Spinalkanalstenosen und Wirbelgleiten sowie die chirurgische Behandlung von Tumoren und Entzündungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks.

Weiterhin werden im FEK Patienten mit knöchernen Verletzungen der gesamten Wirbelsäule behandelt und bei Bedarf zeitnah operiert.

Kopf (kranielle Neurochirurgie)

Erkrankungen des Schädelinneren umfassen sowohl die Entfernung gut- und bösartiger Tumore des Gehirns als auch der Hirnanhangdrüse (Hypophyse), sowie die Behandlung des Hydrocephalus.

Des Weiteren werden akute Erkrankungen wie Blutungen – ob spontan oder durch einen Unfall - und selten auch Schlaganfälle durch eine neurochirurgische Operation behandelt.

Periphere Nerven

Engpasssyndrome wie z.B. das Karpaltunnelsyndrom oder das Ulnarisrinnensyndrom können in einigen Fällen eine neurochirurgische Therapie notwendig machen, des weiteren können selten auch Tumore der peripheren Nerven auftreten, welche in bestimmten Fällen ebenfalls chirurgisch entfernt werden müssen.

Chronische Schmerzen

Schmerz ist einer der häufigsten Gründe einen Arzt aufzusuchen und auch die Neurochirurgie befasst sich häufig mit der Ursache von Schmerzen. So kann es z.B. durch Bandscheibenvorfälle zu so starken Schmerzen kommen, das eine Operation notwendig wird. Seltener kann es erforderlich sein bestimmte Nerven des Gehirns durch eine Operation wie bei der Trigeminusneuralgie zu entlasten.

In einigen Fällen in denen eine ursächliche Behandlung nicht möglich ist, können neuromodulatorische Verfahren angewandt werden, welche die Implantation eines Rückenmarkstimulators, einer implantierbaren Medikamentenpumpe  oder in seltenen Fälle eine „Verödung“ von Nerven  notwendig machen können.

Ambulante Beratung und Weiterbehandlung

Die Behandlung unserer Patienten beginnt in unserer Sprechstunde und wird während des stationären Verlaufs durch unsere mehrfach täglich stattfindende Visite fortgeführt und mündet schließlich in die wiederum in unserer Sprechstunde stattfindenden Nachkontrollen und Weiterbehandlung.  Aber auch Patienten, die keine chirurgische Therapie benötigen werden selbstverständlich durch uns in unserer täglich stattfindenden Sprechstunde untersucht, beraten und auch weiter betreut.