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Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Friesenstraße 11
24534 Neumünster

Tel.: 04321 405-0
Fax: 04321 405-1609

Unser Leistungsspektrum

In unserer Klinik bieten wir Ihnen ein breites Leistungsspektrum an.
Hierzu gehören:

Anästhesie
Schmerztherapie
Intensivtherapie
Notfallmedizin
Palliativmedizin
Ambulante Leistungen

Anästhesie

Unser kompetentes Team versorgt sämtliche stationären und ambulanten Patienten des FEK, die sich einem Eingriff in Vollnarkose, Teilnarkose oder örtlicher Betäubung mit anästhesiologischer Überwachung unterziehen müssen.

Durch den Einsatz modernster Narkose- und Überwachungsverfahren und die hervorragende Ausbildung unserer Mitarbeiter stellen wir sicher, dass Sie als Patient bestmöglich durch die gesamte Phase rund um den Eingriff geleitet werden.

Unser Anspruch ist es, für jeden Patienten und Eingriff das individuell bestgeeignete Narkoseverfahren festzulegen und gemeinsam mit Ihnen ausführlich zu besprechen!

Je nach Art des Eingriffes, möglichen Begleiterkrankungen und Wünschen des Patienten kommen hierbei unterschiedliche Verfahren der Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) oder Regionalanästhesie (Teilnarkose), allein oder auch in Kombination, zum Einsatz.

Eine besondere Expertise unserer Klinik besteht in der Anwendung der thorakalen Periduralanästhesie (PDA, „Schmerzkatheter“) als ergänzendes Anästhesie- und Schmerztherapieverfahren für größere Bauch- und Brusthöhleneingriffe. Daneben hat die Ultraschall-gesteuerte periphere Regionalanästhesie mit oder ohne Sedierung (Dämmerschlaf) einen hohen Stellenwert.

 

Die Regionalanästhesie mit all ihr eigenen Verfahren stellt einen weiteren Schwerpunkt der anästhesiologischen Versorgung dar. Am häufigsten werden durchgeführt:

Anästhesie

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Schmerztherapie

Für die wirksame und effektive Therapie von Schmerzen nach einer Operation stehen uns heute vielfältige Möglichkeiten und Verfahren zur Verfügung.

Abgestimmt auf Patient und Operation setzen wir sämtliche moderne Verfahren der Regionalanästhesie und der intravenösen systemischen Schmerztherapie ein. Dazu zählt auch die vom Patienten eigenständig gesteuerte peridurale Schmerzmittelapplikation mittels moderner Medikamenteninfusionspumpen (PCEA) und die patientengesteuerte intravenöse Schmerzmittelgabe (PCA).

Unser Akutschmerzdienst visitiert täglich alle mit diesen Verfahren behandelten Patienten. Eine engmaschige Überwachung und Anpassung an aktuelle Erfordernisse ist so gewährleistet.

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Intensivtherapie

Auf unserer operativen Intensivstation 59B werden Patienten mit schwersten Erkrankungen, nach großen Eingriffen oder nach Unfällen durch ein interdisziplinäres Team aus Ärzten und Pflegekräften nach modernsten Grundsätzen der Intensivmedizin versorgt. Dafür stehen uns 14 Behandlungsplätze in sechs Zweibett- und zwei Einbettzimmern zur Verfügung. Mehr als 1.000 Patienten werden hier im Jahr behandelt.

Sämtliche Verfahren der intensivmedizinischen Überwachung, Pflege und Therapie kommen zum Einsatz. Dazu zählen unterschiedliche Verfahren der Beatmung und -entwöhnung, Organersatztherapien und invasive Herz-Kreislaufüberwachung.

Weitere diagnostische und therapeutische Verfahren wie Endoskopie, Echokardiografie und interventionelle Angiografie stehen in unmittelbarer Nähe der Intensivstation bereit.

Film Intensivmedizin

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Notfallmedizin

Das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der Stadt Neumünster wird im Wechsel von Ärztinnen und Ärzten unserer Klinik und der Medizinischen Klinik besetzt. Die organisatorische und medizinische Leitung obliegt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin.

Im Jahre 2017 wurden rund 2.800 Notarzteinsätze durchgeführt. Dabei treffen im sogenannten Rendezvous-System das Notarzteinsatzfahrzeug und der Rettungswagen (RTW) am Notfallort gemeinsam ein. Das Rendezvous-System hat den Vorteil, dass der Notarzt für weitere Einsätze sofort zur Verfügung steht, falls eine ärztliche Versorgung auf dem Transport der Patienten in die Klinik nicht erforderlich sein sollte.

Das Einsatzgebiet des Notarztes erstreckt sich weit über die Stadtgrenzen Neumünsters bis in die Kreise Rendsburg-Eckernförde, Segeberg, Plön und Steinburg.

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Palliativmedizin

Auf unserer 1997 eingerichteten und zuletzt im Jahr 2017 auf 8 Betten erweiterten Palliativstation kümmern wir uns um unheilbar kranke Menschen und ihre Angehörigen. Gerade diese fühlen sie sich in ihrer Situation oftmals allein gelassen.

Die Palliativmedizin widmet sich der Behandlung und Begleitung von Patienten mit einer nicht heilbaren, voranschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung aus dem onkologischen und – seltener – internistischen oder neurologischen Bereich.

Unser Team versucht gemeinsam, Symptome zu lindern, dem Patienten und seinen Angehörigen in der Bearbeitung der Krankheitssituation zu helfen und ein größtmögliches Maß an Selbstständigkeit und individueller Lebensqualität zu erreichen.

Die Palliativmedizin mit ihrem Betreuungskonzept vermittelt Hoffnung auf Dinge, die erreichbar sind, wohl wissend, dass eine Heilung nicht mehr möglich ist. Das Thema Tod und Sterben wird bewusst angesprochen, und auch das Sterben hat auf unserer Station ein Zuhause.

     Hier kommen sie in unseren speziellen Bereich zur Palliativstation

     Palliativmedizin

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Ambulante Leistungen

Anästhesiesprechstunde / Prämedikationsgespräch

In der Anästhesieambulanz werden sämtliche Personen, die sich zu einer geplanten Operation im FEK einfinden, untersucht und das geplante Narkoseverfahren besprochen (sog. Prämedikationsgespräch). Unser Anspruch ist es, Sie umfassend zu informieren, Ihre Fragen zu beantworten und gemeinsam mit Ihnen das optimale Verfahren festzulegen.

Unsere Anästhesiesprechstunde in der Ambulanz steht täglich zwischen 9 und 16 Uhr für Sie bereit. Durch die Vergabe von Terminen für die Prämedikationsgespräche versuchen wir, lange Wartezeiten für unsere Patienten zu vermeiden.

Ambulante Eingriffe und Narkose

Viele Operationen in Narkose können heute ambulant durchgeführt werden. Dementsprechend setzen wir auch hier sämtliche modernen Allgemein- und Regionalanästhesieverfahren ein. Alle ermöglichen eine sichere Narkoseführung und durch kurz wirksame Substanzen eine besonders schnelle Erholung nach dem Eingriff. Damit steht einer zeitnahen Entlassung nach Hause – nach kurzer gemeinsamer Visite durch Anästhesist und Operateur - nichts im Wege.

Bei später auftretenden Nachfragen oder Problemen ist ein Anästhesist Tag und Nacht über die Zentrale des FEK telefonisch für Sie erreichbar.