Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Friesenstraße 11
24534 Neumünster

Tel.: 04321 405-0
Fax: 04321 405-1609

Coronavirus – Was Sie jetzt wissen müssen

Im Folgenden beantworten wir die häufigsten Fragen.

Stand: 26.09.2022

Was Sie vor Ihrem Aufenthalt im FEK noch wissen müssen

Stationäre Patienten

Bei Patienten die geimpft/genesen sind: Vor einer geplanten Stationären Aufnahme werden alle Patienten 72 Std. vorher auf eine mögliche COVID-19 Erkrankung getestet.

 

Patienten die nicht immunisierte sind: Vor einer geplanten Stationären Aufnahme werden alle Patienten mittels eines PCR-Test und Antigen-Test innerhalb 24 Stunden vor der stationären Aufnahme getestet.

Für beide Patientengruppen werden die Testabstriche weiterhin zwischen 09:00 - 12:30 Uhr am Container (rechts neben dem Haupteingang) entnommen.

 

Notfallpatienten

Notfallpatienten, die mit dem Rettungsdienst ins FEK transportiert werden, werden bereits im Rettungswagen auf Risikofaktoren einer COVID-19 Erkrankung befragt.

Notfallpatienten, die „zu Fuß“ ins FEK kommen, betreten das Haus über den Haupteingang.

Wird ein Notfallpatient stationär aufgenommen erfolgt auch hier automatisch eine Testung auf COVID-19.

 

Begleitpersonen, die stationär aufgenommen werden

Auch Begleitpersonen, die stationär aufgenommen werden, betreten das FEK über den Haupteingang. Dort erfolgt die Befragung auf Risikofaktoren einer COVID-19 Erkrankung. Die Begleitperson wird in Medico erfasst und dem Patienten zugeordnet. Bei einem positiven Befund wird ihm der Zutritt zum Haus verwehrt.

AOZ Patient/Ambulante FEK Sprechstunden-Patienten

Für ihren Zutritt gilt die 3G-Regel. Die Pforte überprüft die Zugangsvoraussetzungen, sofern die Patienten über den Haupteingang das Haus betreten. Ansonsten obliegt die Prüfung der entsprechenden Nachweise dem Zielbereich. AOZ-Patienten erhalten unabhängig vom Impfstatus einen Ag-Test vor dem Eingriff. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht.

Eine Begleitperson der AOZ- oder ambulanten Sprechstundenpatienten ist unter Einhaltung der 3G-Regel und mit Mund-Nasen-Bedeckung erlaubt.

Kreißsaal
Bei Ambulanten Vorstellungen vor der Geburt kommt die Schwangere in der Regel ohne Begleitung, nur in besonderen Fällen ist eine Begleitperson im Einzelfall möglich.

 

Externe Dienstleister mit/ohne Patientenkontakt

Externe Dienstleister (z. B.: Pharmareferenten) betreten das Haus über den Haupteingang. Es gilt die 3G-Regel.

Neue Besuchsregelung (26.09.2022)

Liebe Besucherinnen und Besucher,

ab dem 26. September gilt folgende Zutrittsregelung: 1G-Regelung (getestet)

Jeder Besucher muss einen negativen, zertifizierten Antigen-Schnelltest vorlegen - unabhängig von einem möglichen Impf- oder Genesenenstatus. Dies gilt auch für den Kreißsaal! Die Besuchszeit wird von 13 – 19 Uhr, letzter Einlass 18 Uhr, verlängert, damit auch Berufstätige besser zu Besuch kommen können. Es dürfen mehrere Personen am Tag zu Besuch kommen, aber immer nur eine Person zur Zeit. Hier setzen wir auf die Eigenverantwortung der Patienten und Besucher und behalten uns vor, dass wir bei nicht beachten der Regel Personen nach draußen bitten. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir den Besuch von Kindern in Begleitung nur in Einzelfällen zu lassen können.

 

Alle Besucher haben die Pflicht eine  FFP2-Maske zu tragen und sich an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu halten. 

Neben dem Haupteingang finden Sie die Teststation Corona Wacht.

Kinderklinik

Eltern bzw. Bezugspersonen des Kindes können zwischen 9:00 bis 20:00 Uhr unter Einhaltung der 1G Regelung weiterhin zu Besuch kommen, auch Rooming-In ist weiterhin möglich.

 

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Geburt/Kreißsaal

Liebe werdenden Eltern,

✅ Unter der 1G-Regelung darf die Begleitperson direkt mit in den Kreißsaal
✅ Familienzimmer sind je nach Kapazität nach der Geburt möglich, Ihr Partner wird mitaufgenommen und entsprechend getestet
✅ Auf der Wochenbettstation ist Besuch unter Einhaltung der 1G-Regel jederzeit erlaubt.

✅ Sprechstunden finden wie gewohnt statt
✅ Anmeldung zur Geburt ab der 33.SSW. unter der Tel.- Nummer 04321 405-4800 unter 3G Regel
✅ Geburtsplanung Terminvereinbarung unter der Tel. -Nummer 04321 405-4800 unter 3G Regel

Wenn Ihr Partner Sie begleiten möchte muss dieser auch die 1G-Regelung erfüllen.

Wir sind immer für Sie da!

 

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Veranstaltungen im FEK

Sobald wieder Veranstaltungen im FEK stattfinden, werden Sie diese im Veranstaltungskalender finden.


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Allgemeine Informationen zum Coronavirus

 

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei der normalen Grippe und anderen Atemwegsinfektionen: Husten und Niesen Sie nur in Ihre Ellenbeuge, nicht in Ihre Hand. Waschen und desinfizieren Sie sich regelmäßig die Hände und halten Abstand zu Erkrankten (1 - 2 Meter). Da auch die Grippe derzeit in Deutschland um sich greift, sind diese Maßnahmen generell empfehlenswert. 

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Worauf ist beim Händewaschen zu achten?

Gründliches Händewaschen gelingt in fünf Schritten:

  1. Halten Sie die Hände zunächst unter fließendes Wasser. Die Temperatur können Sie so wählen, dass sie angenehm ist.
  2. Seifen Sie dann die Hände gründlich ein – sowohl Handinnenflächen als auch Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen. Denken Sie auch an die Fingernägel. Hygienischer als Seifenstücke sind Flüssigseifen, besonders in öffentlichen Waschräumen.
  3. Reiben Sie die Seife an allen Stellen sanft ein. Gründliches Händewaschen dauert 20 bis 30 Sekunden.
  4. Danach die Hände unter fließendem Wasser abspülen. Verwenden Sie in öffentlichen Toiletten zum Schließen des Wasserhahns ein Einweghandtuch oder Ihren Ellenbogen.
  5. Trocknen Sie anschließend die Hände sorgfältig ab, auch in den Fingerzwischenräumen. In öffentlichen Toiletten eignen sich hierfür am besten Einmalhandtücher. Zu Hause sollte jeder sein persönliches Handtuch benutzen.

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Wie lange dauert es, bis die Krankheit ausbricht?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt. Im Schnitt beträgt sie laut der WHO fünf bis sechs Tage.

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Welche Symptome werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst?

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann  zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit führen, auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost wurde berichtet. Sehr wenige  Betroffene leiden an Übelkeit und Durchfall.

Die Krankheitsverläufe variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis hin zu schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen und Tod.

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Wie sollte man reagieren, wenn man Symptome bei sich oder seinen Mitmenschen feststellt?

Auf keinen Fall sollten Sie ohne vorherigen Anruf zum Hausarzt oder in ein Krankenhaus gehen – sonst besteht die Gefahr, dass Sie weitere Personen anstecken. Gerade in Krankenhäusern befinden sich viele immunschwache Personen.

Wenn Sie befürchten, sich mit dem Virus infiziert zu haben, rufen Sie bitte zunächst Ihren Hausarzt oder die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117 an.  Diese Nummer ist rund um die Uhr besetzt. Die Mitarbeiter werden Ihnen sagen, was zu tun ist.

Wenn die Symptome im Verlauf immer stärker auftreten, Sie dauerhaft hohes Fieber haben und zudem unter Luftnot leiden, rufen Sie im Zweifelsfall den Notarzt.

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Wie wird das Virus übertragen?

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

Das bedeutet auch, dass eine korrekte Handhygiene wichtig ist: Viren, die auf Hände gelangen, können über Berühren des Gesichtes übertragen werden. Korrekte Händehygiene ist daher ein wichtiger Teil der Vorsichtsmaßnahme.

Weitere Übertragungswege sind noch nicht abschließend geklärt.

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Wer ist besonders gefährdet?

Immunschwache Personen (z. B. Chemotherapie-Patienten oder Menschen mit angeborener Abwehrschwäche) und ältere Menschen.

Schwangere haben laut der WHO kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

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Was sind Corona-Viren?

Corona-Viren sind bereits seit den 60er Jahren bekannt und können sowohl Menschen als auch Tiere infizieren (vor allem Säugetiere und Vögel). Neu ist Corona also nicht – neu ist lediglich der Erregerstamm, der sich derzeit verbreitet. Die Viren können verschiedene Krankheiten verursachen, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlich oder tödlich verlaufenden Krankheiten (wie z. B. SARS).

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Warum müssen Personen mit Verdacht auf Corona 14 Tage in Quarantäne?

Eine weitere Ausbreitung soll so gut es geht verhindert werden. Die Inkubationszeit des Virus beträgt 14 Tage, weshalb der Gesundheitszustand über diesen Zeitraum beobachtet werden muss. Die sozialen Kontakte von Betroffenen müssen so lange auf ein Minimum reduziert werden.

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Sollte ich einen Mundschutz tragen?

Ja, die Motivation ist, eine Barriere zwecks Fremdschutzes aufzubauen, welche zusätzlich zu den bekannten Maßnahmen der Abstandswahrung und der Hustenetikette greift. Letztlich kann hiermit die Wahrscheinlichkeit von luftübertragenen Infektionen zwischen Personen reduziert werden.

Wenn Sie bereits unter einer Infektion leiden, dann kann ein Mund-Nasen-Schutz dazu dienen, Ihre Mitmenschen vor einer Ansteckung zu schützen. Allerdings verliert der Schutz seine Wirksamkeit bei Durchfeuchtung.

In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass ein Textil-Mund-Nasen-Schutz nicht als ein Atemschutz gilt.

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Wo gibt es weitere Informationen?

Informationen über das neuartige Coronavirus für die Fachöffentlichkeit sind unter www.rki.de/covid-19 abrufbar.

Informationen für Bürger, darunter Hygienetipps und Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ), stellt die BZgA unter www.infektionsschutz.de zur Verfügung.

Hotlines für Bürger bieten unter anderem das BMG, die Unabhängige Patientenberatung Deutschland, einige Bundesländer und Krankenkassen an.

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