Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Friesenstraße 11
24534 Neumünster

Tel.: 04321 405-0
Fax: 04321 405-1609

Coronavirus – Was Sie jetzt wissen müssen

Im Folgenden beantworten wir die häufigsten Fragen.

Stand: 09.07.2021

Was Sie vor Ihrem Aufenthalt im FEK noch wissen müssen

Stationäre Patienten

Vor einer geplanten Stationären Aufnahme werden alle Patienten 72 Std. vorher auf eine mögliche COVID-19 Erkrankung getestet.
Ab dem 4. Oktober 2021 wird das Verfahren wie folgt angepasst:

Patienten, die geimpft/genesen (2G) sind: PCR-Test innerhalb 24 Stunden vor der Aufnahme.
Patienten, die nicht geimpft/genesen sind: PCR-Test und Antigentest innerhalb 24 Stunden vor Aufnahme.

Für beide Patientengruppen werden die Testabstriche weiterhin zwischen 09:00 - 12:30 Uhr am Container (rechts neben dem Haupteingang) entnommen.

 

Notfallpatienten

Notfallpatienten, die mit dem Rettungsdienst ins FEK transportiert werden, werden bereits im Rettungswagen auf Risikofaktoren einer COVID-19 Erkrankung befragt.

Notfallpatienten, die „zu Fuß“ ins FEK kommen, betreten das Haus über das INZ. Hier erfolgt ebenfalls eine Befragung auf Risikofaktoren einer COVID-19 Infektion.

Wird ein Notfallpatient stationär aufgenommen erfolgt auch hier automatisch eine Testung auf COVID-19.

 

Begleitpersonen, die stationär aufgenommen werden

Auch Begleitpersonen, die stationär aufgenommen werden, betreten das FEK über das INZ. Dort erfolgt die Befragung auf Risikofaktoren einer COVID-19 Erkrankung. Die Begleitperson wird in Medico erfasst und dem Patienten zugeordnet. Bei einem positiven Befund wird ihm der Zutritt zum Haus verwehrt.

 

Begleitpersonen/ Patientenbegleitung (zeitlich begrenzt)

Begleitpersonen von Patienten betreten das FEK gemeinsam mit dem Patienten über das INZ. Dort füllt die Begleitperson den „Erfassungsbogen Begleitung“ am INZ aus. 

Neue Besuchsregelung (21.06.2021)

Aufgrund der aktuellen Infektionsentwicklung passen wir unsere Besucherregelung erneut an und hoffen auf Ihr Verständnis.

 

Das Besuchsverbot ist aufgehoben und die Besucherbögen bzw. Selbstauskunftsbögen entfallen.

Jeder Patient darf drei feste Besucher benennen, die ihn während des gesamten Aufenthalts in unserem Haus besuchen dürfen. Es ist allerdings weiterhin nur eine Person pro Tag für maximal eine Stunde erlaubt. Diese Person muss einen negativen Corona-Test (der nicht älter als 24 Stunden alt sein darf) sowie zum Abgleich der Daten einen Personalausweis mitbringen. Generell wird ein Nachweis über eine hinreichende Immunisierung einem negativen Ag-Testergebnis gleichgesetzt. Für ALLE Personen gilt die Pflicht, mindestens einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Gehen Sie bitte direkt zu der Rezeption, damit Ihre Unterlagen kontrolliert werden können. Halten Sie bitte Ihren Personalausweis, Ihren Impfpass oder ihr Testergebniss griffbereit, um die Wartezeit zu verkürzen.

Generelle Besuchszeit ist ab sofort und bis auf Weiteres von 13 - 18 Uhr, wobei Besucher bitte bis 18 Uhr die Klinik verlassen haben. Daher ist der letzte Einlass um 17 Uhr. Generell dürfen Patient*innen einmal am Tag für maximal eine Stunde eine namentlich benannte Person als Besuch empfangen.

Alternativ können Sie in der Zeit von 13 - 17 Uhr am Haupteingang Taschen für Ihre Liebsten abgeben. Bitte legen Sie KEINE Wertsachen in die Taschen und nichts verderbliches wie Eis etc. Wichtig ist eine korrekte Beschriftung der Taschen mit Vorname, Nachname und Station.


Gemeinsam schaffen wir das.

 

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Geburt/Kreißsaal

Es ist weiterhin eine Person bei der Geburt im Kreißsaal zugelassen, wenn diese die Voraussetzungen unseres Corona-Fragenbogens erfüllt. Nach der Geburt muss die Begleitperson die Klinik verlassen.

Liebe werdenden Eltern,
die aktuelle Lage verschafft vor allem eins: Unsicherheit. Diese möchten wir Ihnen gerne nehmen!

Dazu haben unser Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe Dr. Heer, unsere Leitende Hebamme Frau Laatsch und unsere Hebamme Frau Harms die wichtigsten Informationen für sie kurz zusammengefasst.


✅ Wenn Sie zu uns in die Klinik kommen:
- mit Wehen unter 5 min über den Haupteingang, einer unserer Mitarbeiter wird Sie von dort in den Kreißsaal begleiten
- ohne Wehen über den blauen Container
✅ Eine feste Begleitperson ab muttermundswirksamer Wehentätigkeit
✅ Familienzimmer sind je nach Kapazität nach der Geburt möglich, Ihr Partner wird mitaufgenommen und entsprechend getestet
✅ Nach der Entbindung: Besuch 1 festen Person für 1 Stunde am Tag zwischen 13-17Uhr
✅ Sprechstunden finden wie gewohnt statt
✅ Anmeldung zur Geburt ab der 33.SSW. unter der Tel.- Nummer 04321-405-4800
✅ Geburtsplanung Terminvereinbarung unter der Tel. -Nummer 04321-405-4800


Wir sind immer für Sie da!

 

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Zutrittsverbot

Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten haben, dürfen das FEK nicht betreten.

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI

Stand:9.7.2021, 13 Uhr

Die neu ausgewiesenen „Virusvariantengebiete“, „Hochinzidenzgebiete“, „einfache Risikogebiete“ sowie Gebiete, die derzeit nicht mehr als einfache Risikogebiete gelten (s. unten stehend „neu seit der letzten Änderung“), sind wirksam ab Sonntag, 11. Juli 2021, um 0:00 Uhr.

Neu seit der letzten Änderung:

1. Neue Virusvariantengebiete - Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten:

Keine neuen Virusvariantengebiete seit der letzten Änderung (s. aktuelle Liste unten). 


2. Neue Hochinzidenzgebiete - Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2:

Fidschi gilt nun als Hochinzidenzgebiet.

Zypern gilt nun als Hochinzidenzgebiet.


3. Neue einfache Risikogebiete - Gebiete mit erhöhtem SARS-CoV-2 Infektionsrisiko:

Bahrain gilt nun als einfaches Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).

Irland – die Regionen Mid-West und Midland gelten nun als einfache Risikogebiete.

Spanien inkl. der Balearen und Kanaren gilt nun als einfaches Risikogebiet.

Trinidad und Tobago gilt nun als einfaches Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).


4. Gebiete, die nicht mehr als Risikogebiete gelten:

Saudi-Arabien gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Schweden – die Provinz Kronoberg gilt nicht mehr als Risikogebiet.


Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Unten aufgeführte Staaten/Regionen werden aktuell als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, ausgewiesen. In Klammern ist aufgeführt, seit wann das Gebiet als Risikogebiet gilt.

Personen, die mit dem Flugzeug einreisen, müssen grundsätzlich – unabhängig davon, ob sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben – vor dem Abflug dem Beförderer ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis vorlegen.

Personen, die sich in den letzten 10 Tagen vor Ihrer Einreise in die Bundesrepublik Deutschland in einem der unten genannten Risikogebiete aufgehalten haben, müssen bestimmte Regeln beachten:

  • Anmeldepflicht: Reisende nach Voraufenthalt in einem Risikogebiet sind verpflichtet die digitale Einreiseanmeldung unter https://www.einreiseanmeldung.de auszufüllen und die erhaltene Bestätigung bei Einreise mit sich zu führen. Die Bestätigung wird durch den Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Bundespolizei im Rahmen grenzpolizeilicher Aufgabenwahrnehmung kontrolliert.
  • Nachweispflicht: Reisende nach Voraufenthalt in einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet müssen grundsätzlich bereits bei Einreise einen negativen Testnachweis mit sich führen und im Falle der Inanspruchnahme eines Beförderers diesem den Nachweis zum Zwecke der Beförderung vorlegen. Bei Voraufenthalten in einem Hochinzidenzgebiet ist auch die Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises möglich. Eine Beförderung ohne Nachweis ist ausgeschlossen. Bei Einreise nach Voraufenthalt in einem einfachen Risikogebiet müssen Reisende spätestens 48 Stunden nach Einreise ein negatives Testergebnis, einen Impf- oder Genesenennachweis besitzen. Die Nachweise müssen über das Einreiseportal unter https://www.einreiseanmeldung.de hochgeladen werden.
  • Quarantänepflicht: Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und zehn Tage lang absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt die Absonderungszeit vierzehn Tage.
  • Beendigung der Quarantäne: Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden bzw. muss nicht angetreten werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Die Quarantäne kann jeweils ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden. Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne 14 Tage und eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich.
  • Bei Einreise aus sogenannten Virusvariantengebieten gilt ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug aus diesen Staaten.

Besondere Vereinbarungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und nationalen Regierungen vor Ort nach § 6 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 Coronavirus-Einreiseverordnung:

  • Derzeit bestehen keine Vereinbarungen mit anderen Staaten im Sinne von § 6 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 Coronavirus-Einreiseverordnung.

Nähere Informationen zu den genannten Pflichten, Ausnahmen sowie Voraussetzungen zu den jeweiligen Nachweisen finden Sie unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Weitere Informationen zur Anerkennung von diagnostischen Tests auf SARS-CoV-2 bei Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland finden Sie unter:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html

Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen.

Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise) sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032) haben unverändert Gültigkeit.

Die Einstufung als einfaches Risikogebiet basiert auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird nach qualitativen und weiteren Kriterien festgestellt, ob z.B. für Staaten/Regionen, die den genannten Grenzwert nominell über – oder unterschreiten, dennoch die Gefahr eines nicht erhöhten oder eines erhöhten Infektionsrisikos vorliegt. Für die EU-Mitgliedstaaten wird seit der 44. Kalenderwoche hier insbesondere die nach Regionen aufgeschlüsselte Karte des Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) berücksichtigt. Die Karte enthält Daten zur Rate der SARS-CoV-2-Neuinfektionen, zur Testpositivität und zur Testrate. Für Bewertungsschritt 2 liefert außerdem das Auswärtige Amt auf der Grundlage der Berichterstattung der deutschen Auslandsvertretungen sowie ggf. das Bundesministerium für Gesundheit sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat qualitative Berichte zur Lage vor Ort, die auch die jeweils getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beleuchten. Maßgeblich für die Bewertung sind insbesondere die Infektionszahlen und die Art des Ausbruchs (lokal begrenzt oder flächendeckend), Testkapazitäten sowie durchgeführte Tests pro Einwohner sowie in den Staaten ergriffene Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens (Hygienebestimmungen, Kontaktnachverfolgung etc.). Ebenso wird berücksichtigt, wenn keine verlässlichen Informationen für bestimmte Staaten vorliegen.

Die Einstufung als besonderes Risikogebiet mit einem besonders hohen Infektionsrisiko erfolgt, da in diesem Risikogebiet eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht (Hochinzidenzgebiet) oder weil in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten sind (Virusvariantengebiet).

Maßgeblich für die Einstufung eines Staates im Ausland als besonderes Risikogebiet aufgrund des Auftretens einer Virusvariante (Virusvariantengebiet) ist die Verbreitung einer Virusvariante (Mutation), welche nicht zugleich im Inland verbreitet auftritt und von welcher anzunehmen ist, dass von dieser ein besonderes Risiko ausgeht (z.B. hinsichtlich einer vermuteten oder nachgewiesenen leichteren Übertragbarkeit oder anderen Eigenschaften, die die Infektionsausbreitung beschleunigen, die Krankheitsschwere verstärken, oder gegen welche die Wirkung einer durch Impfung oder durchgemachten Infektion erreichten Immunität abgeschwächt ist).

Hochinzidenzgebiete sind Risikogebiete mit besonders hohen Fallzahlen. Die Einstufung als Hochinzidenzgebiet basiert, wie auch bei den Risikogebieten, auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 200 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. Anhand weiterer qualitativer und quantitativer Kriterien kann im zweiten Schritt festgestellt werden, ob trotz eines Unter- oder Überschreitens der Inzidenz ein besonders erhöhtes bzw. nicht besonderes erhöhtes Infektionsrisiko begründet ist.

 

1. Folgende Staaten gelten aktuell als Virusvariantengebiete:

  • Botsuana (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 22. November 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Brasilien (Virusvariantengebiet seit 19. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Eswatini (Virusvariantengebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Lesotho (Virusvariantengebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Malawi (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Mosambik (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Namibia (Virusvariantengebiet seit 20. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021; bereits seit 14. Februar 2021 einfaches Risikogebiet)
  • Sambia (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Simbabwe (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Südafrika (Virusvariantengebiet seit 13. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Uruguay (Virusvariantengebiet seit 6. Juni 2021; bereit seit 21. März 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)

 

2. Folgende Staaten gelten aktuell als Hochinzidenzgebiete:

  • Ägypten (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Argentinien (Hochinzidenzgebiet seit 18. April 2021)
  • Bolivien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Chile (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Costa Rica (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021)
  • Ecuador (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Fidschi (Hochinzidenzgebiet seit 11. Juli 2021; einfaches Risikogebiet von 27. Juni 2021 bis 10. Juli 2021)
  • Indien (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021; Virusvariantengebiet von 26. April 2021 bis 6. Juli 2021)
  • Iran (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kolumbien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kuwait (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Malaysia (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021)
  • Malediven (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021)
  • Mongolei (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021)
  • Nepal (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021; Virusvariantengebiet von 16. Mai 2021 bis 6. Juli 2021)
  • Oman (Hochinzidenzgebiet seit 20. Juni 2021; bereits seit 23. Mai 2021 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
  • Paraguay (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Peru (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Portugal inkl. der autonomen Regionen Madeira und Azoren - (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021; Virusvariantengebiet von 29. Juni 2021 bis 6. Juli 2021)
  • Russische Föderation (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021; Virusvariantengebiet von 29. Juni 2021 bis 6. Juli 2021)
  • Seychellen (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Sri Lanka (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021)
  • Sudan (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Suriname (Hochinzidenzgebiet seit 23. Mai 2021)
  • Syrische Arabische Republik (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Tansania (Hochinzidenzgebiet seit 14. März 2021)
  • Tunesien (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland inkl. der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021, Virusvariantengebiet von 23. Mai 2021 bis 6. Juli 2021)
  • Zypern (Hochinzidenzgebiet seit 11. Juli 2021; einfaches Risikogebiet von 4. Juli 2021 bis 10. Juli 2021)

 

3. Folgende Staaten/Regionen gelten aktuell als "einfache" Risikogebiete:

  • Afghanistan (seit 21. Februar 2021)
  • Algerien (seit 15. Juni 2020)
  • Andorra (seit 23. Mai 2021)
  • Angola (seit 15. Juni 2020)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni 2020)
  • Äthiopien (seit 15. Juni 2020)
  • Bahamas (seit 25. April 2021)
  • Bahrain (seit 11. Juli 2021; Hochinzidenzgebiet von 14. Februar 2021 bis 10. Juli 2021)
  • Bangladesch (seit 15. Juni 2020)
  • Belarus (seit 15. Juni 2020)
  • Belize (seit 15. Juni 2020)
  • Benin (seit 15. Juni 2020)
  • Bhutan (seit 15. Juni 2020)
  • Burkina Faso (seit 15. Juni 2020)
  • Burundi (seit 15. Juni 2020)
  • Cabo Verde (seit 20. Juni 2021)
  • Côte d'Ivoire (seit 15. Juni 2020)
  • Dschibuti (seit 15. Juni 2020)
  • Dominikanische Republik (seit 30. Mai 2021)
  • El Salvador (seit 15. Juni 2020)
  • Eritrea (seit 15. Juni 2020)
  • Frankreich – die folgenden Überseegebiete gelten derzeit als einfache Risikogebiete:

    • Réunion (seit 28. Februar 2021)
    • Französisch-Guayana (seit 21. August 2020)
    • St. Martin (seit 26. August 2020)
  • Gabun (seit 15. Juni 2020)
  • Gambia (seit 15. Juni 2020)
  • Georgien (seit 13. Juni 2021)
  • Ghana (seit 15. Juni 2020)
  • Guatemala (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea-Bissau (seit 15. Juni 2020)
  • Guyana (seit 15. Juni 2020)
  • Haiti (seit 15. Juni 2020)
  • Honduras (seit 15. Juni 2020)
  • Indonesien (seit 15. Juni 2020)
  • Irak (seit 15. Juni 2020)
  • Irland (seit 21. März 2021), die folgenden Regionen gelten derzeit als einfache Risikogebiete

    • Border (seit 21. März 2021)
    • Dublin (seit 21. März 2021)
    • Mid-East (seit 21. März 2021)
    • Mid-West (seit 11. Juli 2021)
    • Midland (seit 11. Juli 2021)
  • Jemen (seit 15. Juni 2020)
  • Kamerun (seit 15. Juni 2020)
  • Kasachstan (seit 15. Juni 2020)
  • Kenia (seit 15. Juni 2020)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni 2020)
  • Komoren (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo DR (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni 2020)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni 2020)
  • Kroatien, die folgenden Gespanschaften gelten als einfache Risikogebiete:

    • Zadar (seit 27. Juni 2021)
  • Kuba (seit 28. Februar 2021)
  • Liberia (seit 15. Juni 2020)
  • Libyen (seit 15. Juni 2020)
  • Madagaskar (seit 15. Juni 2020)
  • Mali (seit 15. Juni 2020)
  • Marokko (seit 15. Juni 2020)
  • Mauretanien (seit 15. Juni 2020)
  • Mexiko (seit 13. Juni 2021)
  • Nicaragua (seit 15. Juni 2020)
  • Niederlande – die folgenden überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande gelten als einfache Risikogebiete:

    • Sint Maarten (seit 6. Juni 2021)
  • Niger (seit 15. Juni 2020)
  • Nigeria (seit 15. Juni 2020)
  • Norwegen - die folgenden Provinzen gelten derzeit als einfache Risikogebiete:

    • Agder (seit 4. Juli 2021)
    • Rogaland (seit 4. Juli 2021)
  • Pakistan (seit 15. Juni 2020)
  • Panama (seit 28. Februar 2021)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni 2020)
  • Philippinen (seit 15. Juni 2020)
  • Ruanda (seit 27. Juni 2021)
  • St. Kitts und Nevis (seit 20. Juni 2021)
  • Schweden - die folgenden Provinzen gelten derzeit als einfache Risikogebiete:

    • Norrbotten (seit 6. Juni 2021)sch
    • Värmland (seit 6. Juni 2021)
  • Senegal (seit 15. Juni 2020)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni 2020)
  • Somalia (seit 15. Juni 2020)
  • Spanien inkl. der Balearen und Kanaren (seit 11. Juli 2021)
  • Südsudan (seit 15. Juni 2020)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni 2020)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni 2020)
  • Togo (seit 15. Juni 2020)
  • Trinidad und Tobago (seit 11. Juli 2021; Hochinzidenzgebiet von 23. Mai 2021 bis 10. Juli 2021)
  • Tschad (seit 15. Juni 2020)
  • Türkei (seit 6. Juni 2021)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni 2020)
  • Uganda (seit 20. Juni 2021)
  • Usbekistan (seit 15. Juni 2020)
  • Venezuela (seit 15. Juni 2020)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 18. April 2021)
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni 2020)

 

(Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html )

Informationen für Pendler und Reisende unter:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032

 

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Veranstaltungen im FEK

Sobald wieder Veranstaltungen im FEK stattfinden, werden Sie diese im Veranstaltungskalender finden.


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Allgemeine Informationen zum Coronavirus

 

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei der normalen Grippe und anderen Atemwegsinfektionen: Husten und Niesen Sie nur in Ihre Ellenbeuge, nicht in Ihre Hand. Waschen und desinfizieren Sie sich regelmäßig die Hände und halten Abstand zu Erkrankten (1-2 Meter). Da auch die Grippe derzeit in Deutschland um sich greift, sind diese Maßnahmen generell empfehlenswert. 

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Worauf ist beim Händewaschen zu achten?

Gründliches Händewaschen gelingt in fünf Schritten:

  1. Halten Sie die Hände zunächst unter fließendes Wasser. Die Temperatur können Sie so wählen, dass sie angenehm ist.
  2. Seifen Sie dann die Hände gründlich ein – sowohl Handinnenflächen als auch Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen. Denken Sie auch an die Fingernägel. Hygienischer als Seifenstücke sind Flüssigseifen, besonders in öffentlichen Waschräumen.
  3. Reiben Sie die Seife an allen Stellen sanft ein. Gründliches Händewaschen dauert 20 bis 30 Sekunden.
  4. Danach die Hände unter fließendem Wasser abspülen. Verwenden Sie in öffentlichen Toiletten zum Schließen des Wasserhahns ein Einweghandtuch oder Ihren Ellenbogen.
  5. Trocknen Sie anschließend die Hände sorgfältig ab, auch in den Fingerzwischenräumen. In öffentlichen Toiletten eignen sich hierfür am besten Einmalhandtücher. Zu Hause sollte jeder sein persönliches Handtuch benutzen.

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Wie lange dauert es, bis die Krankheit ausbricht?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt. Im Schnitt beträgt sie laut der WHO fünf bis sechs Tage.

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Welche Symptome werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst?

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann  zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit führen, auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost wurde berichtet. Sehr wenige  Betroffene leiden an Übelkeit und Durchfall.

Die Krankheitsverläufe variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis hin zu schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen und Tod.

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Wie sollte man reagieren, wenn man Symptome bei sich oder seinen Mitmenschen feststellt?

Auf keinen Fall sollten Sie ohne vorherigen Anruf zum Hausarzt oder in ein Krankenhaus gehen – sonst besteht die Gefahr, dass Sie weitere Personen anstecken. Gerade in Krankenhäusern befinden sich viele immunschwache Personen.

Wenn Sie befürchten, sich mit dem Virus infiziert zu haben, rufen Sie bitte zunächst Ihren Hausarzt oder die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117 an.  Diese Nummer ist rund um die Uhr besetzt. Die Mitarbeiter werden Ihnen sagen, was zu tun ist.

Wenn die Symptome im Verlauf immer stärker auftreten, Sie dauerhaft hohes Fieber haben und zudem unter Luftnot leiden, rufen Sie im Zweifelsfall den Notarzt.

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Wie wird das Virus übertragen?

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

Das bedeutet auch, dass eine korrekte Handhygiene wichtig ist: Viren, die auf Hände gelangen, können über Berühren des Gesichtes übertragen werden. Korrekte Händehygiene ist daher ein wichtiger Teil der Vorsichtsmaßnahme.

Weitere Übertragungswege sind noch nicht abschließend geklärt.

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Kann man sich über importierte Waren aus Risikogebieten anstecken?

Das ist nach derzeitigem Stand sehr unwahrscheinlich: Coronaviren besitzen eine relativ geringe Umweltstabilität, d.h. die Viren überleben (außerhalb des Körpers) schwankende Umweltbedingungen nicht. (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertungen)

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Wer ist besonders gefährdet?

Immunschwache Personen (z.B. Chemotherapie-Patienten oder Menschen mit angeborener Abwehrschwäche) und ältere Menschen.

Schwangere haben laut der WHO kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

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Was sind Corona-Viren?

Corona-Viren sind bereits seit den 60er Jahren bekannt und können sowohl Menschen als auch Tiere infizieren (vor allem Säugetiere und Vögel). Neu ist Corona also nicht – neu ist lediglich der Erregerstamm, der sich derzeit verbreitet. Die Viren können verschiedene Krankheiten verursachen, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlich oder tödlich verlaufenden Krankheiten (wie z.B. SARS).

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Gibt es einen Impfstoff?

Mittlerweile stehen uns vier Impfstoffe zur Verfügung.

Zwei davon sind mRNA-Impfstoffe (BioNTech/Pfizer und Moderna) und die anderen zwei gehören zu den Vektor-basierten-Impfstoffen (AstraZeneca und Johnson & Johnson).

 

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Warum müssen Personen mit Verdacht auf Corona 14 Tage in Quarantäne?

Eine weitere Ausbreitung soll so gut es geht verhindert werden. Die Inkubationszeit des Virus beträgt 14 Tage, weshalb der Gesundheitszustand über diesen Zeitraum beobachtet werden muss. Die sozialen Kontakte von Betroffenen müssen so lange auf ein Minimum reduziert werden.

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Wenn ich nicht zum Hausarzt gehen soll, woher erhalte ich dann meine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?

Wenn Sie eine Corona-Infektion vermuten, bitten wir Sie, sich nicht in ein Wartezimmer oder einen Wartebereich zu setzen. Bleiben Sie nach Möglichkeit Zuhause und rufen die Telefonnummer 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung an. Die Mitarbeiter sind rund um die Uhr erreichbar und werden Ihnen telefonisch mitteilen, ob Ihr Verdacht berechtigt ist und Sie auf die Krankheit getestet werden sollten. Falls Sie getestet werden, erhalten Sie von den Behörden unmittelbar nach dem Abstrich entsprechende Dokumente, die Sie wie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nutzen können.

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Sollte ich einen Mundschutz tragen?

Ja, die Motivation ist, eine Barriere zwecks Fremdschutzes aufzubauen, welche zusätzlich zu den bekannten Maßnahmen der Abstandswahrung und der Hustenetikette greift. Letztlich kann hiermit die Wahrscheinlichkeit von luftübertragenen Infektionen zwischen Personen reduziert werden.

Wenn Sie bereits unter einer Infektion leiden, dann kann ein Mund-Nasen-Schutz dazu dienen, Ihre Mitmenschen vor einer Ansteckung zu schützen. Allerdings verliert der Schutz seine Wirksamkeit bei Durchfeuchtung.

In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass ein Textil-Mund-Nasen-Schutz nicht als ein Atemschutz gilt.

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Wo gibt es weitere Informationen?

Informationen über das neuartige Coronavirus für die Fachöffentlichkeit sind unter www.rki.de/covid-19 abrufbar.

Informationen für Bürger, darunter Hygienetipps und Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ), stellt die BZgA unter www.infektionsschutz.de zur Verfügung.

Hotlines für Bürger bieten unter anderem das BMG, die Unabhängige Patientenberatung Deutschland, einige Bundesländer und Krankenkassen an.

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