Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
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Tolle Spende für neuen Therapie- und Ruhegarten

Der Schwesternbund der Nord-Albingia-Loge zu Neumünster übergab am 19.April für den neu gestalteten Therapie- und Ruhegarten im FEK eine Bank.

Anlässlich einer Besichtigung des Neubaus im Herbst vergangenen Jahres mit Schwestern und Brüdern der Loge, erläuterte Maren von Dollen seinerzeit die Bedeutung des Gartens, der im Herbst nur auf dem Planbrett existierte und jetzt realisiert ist.

Entstanden ist ein Ruhebereich mit Möglichkeiten für Patienten sich auf unterschiedlichen Pflastersteinen und Bodenbelägen mit Rollator oder bei Bewegungseinschränkungen nach Operationen auszuprobieren. Und das Ganze sogar an der frischen Luft. Besonders geeignet ist der Bereich für Menschen mit Demenz, da der Weg in Form der Zahl acht so gestaltet ist, das Menschen mit Demenz, diesen nicht verlassen würden.

Zur Zeit der Führung im Herbst fehlten noch finanzielle Mittel für Sitzgelegenheiten. Die Damen des Schwesternbundes erklärten sich spontan bereit , eine Bank zu spenden, die jetzt an den Geschäftsführer Alfred von Dollen übergeben wurde.

Der Schwesternbund ist Teil der Männerloge Nord-Albingia zu Neumünster im „Deutschen Odd Fellow-Orden“. Ursprünglich setzte sich der Schwesternbund aus Ehefrauen, Witwen und Lebensgefährtinnen der Logenbrüder zusammen. Eine Änderung der Satzung ermöglicht es heute, dass interessierte Damen dem Schwesternbund beitreten können.

Einmal im Monat treffen sich die derzeit 28 Damen zu unterschiedlichen Aktivitäten. Seit 1976 richtet der Schwesternbund die Versammlungen des Blindenvereins Neumünster im Logenhaus in der Marienstraße aus. Des Weiteren unterstützen die Logenschwestern und- brüder die Erholungsmaßnahmen für die an Krebs erkrankten Kinder aus Tschernobyl. Insgesamt verfolgen die Logen im Odd Fellow-Orden das Ziel, humanitäre Hilfe zu leisten.

 

Auf dem Foto sehen Sie hinten von links: Ulrike Moka, Karin Wurz, Astrid Schmahl, Angelika Rouaiha und Erika Protz und auf der Bank von links: Ellen Thies, Monika Mikisch und Alfred von Dollen

vom 19. April 2017