Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Friesenstraße 11
24534 Neumünster

Tel.: 04321 405-0
Fax: 04321 405-1609

Willkommen bei der Psychiatrie des FEK

Bild: Neurologie und Psychiatrie

Herzlich Willkommen in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik unter der chefärztlichen Leitung von Herrn Dr. Drews. In unserer Klinik behandeln wir derzeit rund 14.000 Menschen pro Jahr stationär mit Erkrankungen der Psyche.

Wir bieten für Menschen mit seelischen Erkrankungen und akuten Krisen ein an die individuellen Bedürfnisse angepasstes ganzheitliches Therapiekonzept.

Auf unseren Stationen können knapp 64 Patienten/-innen gleichzeitig stationär behandelt werden, auf 54 psychiatrischen und 10 psychosomatischen Behandlungsplätzen. Für Menschen in akuten Krisen bieten wir einen besonders geschützten Behandlungsbereich.

Zu unseren Patienten gehören vor allem Menschen aus der Stadt Neumünster, für die wir vorrangig zuständig sind. Patienten/-innen aus umliegenden Gebieten nehmen wir nach vorheriger Absprache auf.  Wir haben eine Vollversorgungsverpflichtung gesetzlicher Art für psychiatrische Notfälle für das Stadtgebiet Neumünster.

Bei Notfällen erfolgt die Einweisung über unsere Notfallaufnahme in den geschützten Behandlungsbereich. Die geplante Aufnahme erfolgt hingegen nach Voranmeldung und ggfs. einem Vorgespräch (siehe Sprechzeiten). Wir möchten darauf hinweisen, dass es auf Grund von Notfallversorgungen zu Wartezeiten bis zur Aufnahme kommen kann.

Ergänzt wird unser stationäres Behandlungsangebot durch die Psychiatrische Institutsambulanz (PIA). Diese ambulante Behandlung steht für einen umschriebenen, gesetzlich geregelten Patientenkreis mit schwerwiegenden psychischen Erkrankungen zur Verfügung. Auch hier erfolgt die Behandlung nach Voranmeldung und einem Vorgespräch über den Bedarf und die Indikation (siehe Sprechzeiten). In unserer Broschüre über die PIA  (PDF, 1.7MB) können Sie sich weiter informieren.

Gemäß dem Ansatz der integrierten Versorgung sind die psychiatrischen Stationen und die PIA verknüpft und arbeiten eng zusammen. So können stationär begonnene Behandlungen im Einzelfall ambulant weitergeführt werden. Auch Gruppenangebote sind sowohl für stationäre als auch ambulante Patienten/-innen offen.

Unser therapeutisches Handeln wird von den Prinzipien der Gemeindepsychiatrie und den aktuellen Richtlinien unserer Fachgesellschaften bestimmt. Es werden verhaltenstherapeutische und tiefenpsychologische Ansätze in den Gesamtbehandlungsplan integriert.

Zu den zahlenmäßig stärksten Diagnosegruppen im Jahr 2016 gehörten

  • Suchterkrankungen
  • Depressionen
  • Anpassungsstörungen
  • Somatisierungsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Psychosen
  • Krisenintervention bei Suizidalität