Klinik für Anästhesiologie und
operative Intensivmedizin

Das behandeln wir


In der Anästhesie
In der Schmerztherapie
In der Intensivtherapie
In der Notfallmedizin

In der Anästhesie

Wir versorgen sämtliche stationären und ambulanten Patienten des Friedrich-Ebert-Krankenhauses. Dabei setzen wir alle modernen Verfahren der Anästhesie und Überwachungsmethoden ein: invasive und nicht invasive Blutdruckmessung, Messung der zentralvenösen Drücke, der pulmonal-arteriellen Drücke, Sauerstoffsättigung, gemischt-venöse Sättigung und Messung des Shuntanteils der Lunge.

Die Werte, die sich aus der Überwachung des Herzminutenvolumens ergeben, nutzen wir, um die Leistungsfähigkeit des Herzens zu beurteilen. Es wird allergrößter Wert darauf gelegt, die Narkosen als so genannte Minimal-flow-Anästhesien zu führen, um den Gasverbrauch zu reduzieren. Bereits seit November 1999 wird das umweltschädigende Lachgas nicht mehr verwandt. Dafür stehen die modernsten Beatmungsgeräte in sämtlichen neun OP-Sälen des Zentral-OPs sowie im Kreißsaal-OP zur Verfügung. Die Narkotika entsprechen den neuesten Leitlinien.


In der Schmerztherapie

Schmerzen nach der Operation müssen nicht klaglos ertragen werden. Deshalb bieten wir den Patienten des FEK die Möglichkeit der postoperativen Schmerzlinderung. Dabei setzen wir sämtliche modernen Verfahren der Regionalanästhesie sowie transkutane Elektronervenstimulation (Tens) ein, darüber hinaus auch die PCA (patientengesteuerte Schmerzmittelapplikation) mittels moderner Medikamenteninfusionspumpen. Ein Anästhesist betreut die Anwendung der Schmerztherapien routinemäßig. Die ambulante Schmerztherapie ist im Aufbau.

Auf der IntensivstationIn der Intensivtherapie

Die moderne operative Intensivstation (Station 58) wurde 1998 in Betrieb genommen. In sechs Zweibettzimmern und zwei Einbettzimmern werden operative intensivpflichtige Patienten unter modernsten Gesichtspunkten versorgt. Sämtliche modernen Beatmungsverfahren sowie Überwachungsmethoden und diagnostische Verfahren (Sonographie, Endoskopie, Echokardiographie) stehen in unmittelbarer Nähe der Intensivstation bereit. Mehr als 1000 Patienten werden hier pro Jahr behandelt.

Der operativen Intensivtherapie werden Patienten aus der näheren und weiteren Umgebung zur Therapie zugewiesen. Wir therapieren die Patienten in enger Kooperation mit den operativen Kollegen - täglich findet zweimal eine gemeinsame Visite statt.



In der Notfallmedizin

Der Notarztwagen der Stadt Neumünster wird von Anästhesisten, Chirurgen und Internisten besetzt. Die organisatorische und medizinische Leitung obliegt dem Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin. Im Jahre 2005 wurden 1.800 Notarzteinsätze durchgeführt.

Dabei treffen im so genannten Rendezvous-System das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) und der Rettungswagen (RTW) am Notfallort gemeinsam ein. Das Rendezvous-System hat den Vorteil, dass der Notarzt für weitere Einsätze sofort zur Verfügung steht, falls eine ärztliche Transportbegleitung nicht erforderlich sein sollte. Das Einsatzgebiet des Notarztwagens erstreckt sich weit über die Stadtgrenzen Neumünsters hinaus in die Kreise Rendsburg-Eckernförde, Segeberg und Steinburg hinein.

 
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    Zusätzliche Infos

     
    Friedrich-Ebert-Krankenhaus
    Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
    Friesenstraße 11
    24534 Neumünster

    Chefarztsekretariat:
    Gönna Kinast
    Telefon: 04321 405-2041
    Telefax: 04321 405-2049
    Email: goenna.kinast@fek.de
    Email: jochen.hansen@fek.de